Adventsgewinnspiel | Tischkalender von strahlendewelle {1. Advent}

Jemandem Freude bereiten, ihn berühren, mit dem was man tut ist ein unbezahlbares Geschenk – für beide.

– Julia Dennochweiler

Es ist mal wieder soweit! Die Adventszeit ist eingeläutet und ich möchte Euch, meinen Leserinnen und Lesern, gerne mal wieder “danke” sagen. Danke, dass ihr so fleißig mitlest und mich ermutigt weiter zu machen. Ich freue mich jedes Mal über jede E-Mail oder Facebook-Mitteilung wenn ihr mir schreibt, dass ich Euer Herz berührt habe oder ihr den Mut habt Euren Weg anzugehen! Das ist einfach nur fantastisch und ich bin gerne der Anstoßer, der einen eurer Steine ins Rollen bringt.
Dieses Jahr startet das Adventsgewinnspiel mit einer unglaublich talentierten Frau, die mein Leben 2011 kreuzte. Seitdem begleiten mich ihre Werke und ich freue mich, dass sie auch ein zweites Mal bei dem Gewinnspiel Lust hat mitzumachen. Und auch für alle anderen, ist ein kleines Goodie in Form eines Rabatts drin. Aber nun überlasse ich Julia von strahlendewelle das Wort. Heute berichtet sie wie die tollen Jahreskalender, die sie von A bis Z selbst gestaltet, zu Stande kommen.
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Gewinnen könnt ihr den Tischkalender, den ihr auf den beiden Bildern links seht.
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Ganz herzlichen Dank liebe Sue, dass ich auch in diesem Jahr wieder Teil des Adventsgewinnspiels sein darf. Im letzten Jahr konntet ihr, liebe Leser erfahren, wer ich bin und was ich tue. Hier findet ihr das Interview zum Nachlesen.
Heute möchte ich euch gerne erzählen, wie so ein Jahreskalender bei mir entsteht. Die Herangehensweise ist eigentlich schon seit Beginn meiner Arbeit 2006 die Gleiche. Zuerst entsteht das Thema. Die Inspirationsquelle hierzu ist ganz unterschiedlich. Manchmal durch Gespräche mit Kunden oder Freunden. Oftmals sind es aber auch Dinge, die mir im Laufe der Zeit immer wieder irgendwo begegnen. Meist nistet sich das Thema in meinem Kopf ein. Dort drehe und wende ich es, grüble darüber nach, erweitere es, verwerfe wieder und gestalte neu.
Irgendwann schaffen es die Gedanken dann aufs Papier. Und ich mache mir konkrete Notizen. Schreibe mir Schlagworte auf. In der Zeit der Entstehung des Kalenders achte ich ziemlich genau auf meine Umwelt – wobei ich das eigentlich meistens tute. Aber in dieser Zeit kommen dann sozusagen die Inspirationen und Texte geradezu in mein Leben.
Einer der Texte im Kalender für 2014 entstand zum Beispiel, als ich auf eine Freundin wartend in einem Café saß. Am Nachbartisch unterhielten sich zwei Frauen sehr angeregt über eine nicht anwesende Freundin. Sie lösten sozusagen deren Problem. Und ich dachte mir dann: Haben die beiden selbst keine Probleme? Gibt es nichts, was sie für sich zu lösen hätten? Die Stichworte waren schnell notiert. Ob ich sie in eines meiner Werke einfließen lasse, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Das Sammeln von Stichworten und Ideen geht einher mit der Bildersuche. Ich kenne mein Archiv, weiß, welche Motive ungefähr wo liegen. Und so durchforste ich die Festplatte nach den Fotografien, die mir mein inneres Auge zeigt, stoße bei der Suche auf andere, ebenfalls passende Motive. Und so summiert sich das Bildmaterial für den neuen Kalender.
Ehe ich mich versehe, bin ich in der „heißen kreativen Phase“. Meine Texte entstehen oftmals Abends, kurz vor dem Einschlafen. Dafür liegt dann ein Block am Bett parat. Ich kann gar nicht so richtig sagen, wo sie herkommen, meine Worte. Ich glaube, dass ich ganz tief in mir drin einen großen Wissensschatz habe, so wie wir alle – jeder auf seine Art und Weise. Ich habe ein großes Herz, hinterfrage sehr viel. Sehe Dinge, die andere gar nicht so wahrnehmen in der hektischen Welt. Habe eine andere Art von Verständnis für die Dinge. Das alles fließt in die Texte mit ein. Meine Sichtweise eben. Mein Erlebtes. Meine Erfahrungen. Und davon gibt es einige! Ich verbinde mich mit diesem Schatz oder auch mit meinen unsichtbaren Helfern um mich herum. Dann werde ich oft ganz sanft und weich und dann schreibe ich los. Manchmal habe ich einen richtigen Schreib-Flow. Und an anderen Tagen will und will nichts entstehen. Und ich spüre einfach wann es Zeit ist für Texte – und wann eben nicht.
Es gibt ja noch vieles anderes zu tun. Das Kalendarium gestalten, die Farben auswählen, das Design komplettieren. Möglichst bitte alles perfekt und gut aufeinander abgestimmt. Auch das nimmt viel Zeit in Anspruch und Konzentration. Und oft genug in dieser heißen kreativen Phase kommt der Schlaf zu kurz, weil es abends grad so gut läuft. So entstehen also manche Texte abgestimmt auf eine Fotografie. Manche Texte entstehen aber auch und ich muss mir noch das passende Motiv dafür aus dem Archiv suchen. Und so unglaublich es klingt – bisher hat es sich immer gefunden.
Beim Kalender ICH. NUR. FÜR. MICH. war es ganz magisch. Ich setzte die Texte in der Reihenfolge ihrer Entstehung in den Kalender ein. Denn auch die Schrift will gesetzt werden, die wohlgeformten Worte an den Platz ihrer Bestimmung wandern. Ich kann es nicht erklären – aber es muss sich einfach GUT anfühlen. Oft rücke ich nach rechts oder links, mache einen Zeilenumbruch wieder weg – und mache die Löschung rückgängig.
Nachdem alle Texte ihren Platz gefunden hatten, setzte ich die dazugehörigen Bilder ein (die zugegebener weise mittlerweile bearbeitet werden) und es stellte sich heraus, dass die Texte – ohne Zutun meines Kopfes – genau im richtigen Monat Platz genommen hatten. Es war einfach alles rund und stimmig und wunderbar. Und beim Schreiben dieses Berichtes oder als ich die gedruckten Werke das erste Mal in den Händen hielt, durchströmen mich Gänsehautschauer und Glücksgefühle.
Und die Menschen merken das. Ganz eindeutig. Ich glaube, es wird schwer werden, den Kalender 2014 zu toppen. Ich bin gespannt.
Meine Kalender, meine Texte und eigentlich auch meine Bilder entstehen sozusagen in enger Zusammenarbeit mit meinem Herzen und meiner Seele. Mein Kopf und mein Verstand haben in dieser Phase schlichtweg Pause.

Im Laufe der letzten sieben Jahre sind nun schon über 14 Kalender entstanden. In manchen Jahren gab es, weil so viele kreative Ideen da waren, auch zwei Versionen.
Alle Fotografien und Texte aus diesen Kalendern finden sich nun umgearbeitet in den so genannten „Wegbegleitern“ wieder. Diese sind ganz wunderbare Mitbringsel für liebe Freunde, als Dankeschön oder Aufmunterer für jede Lebenslage. Zudem: Haltbarer als ein Blumenstrauß.
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Mit meinen wunderbaren Kostbarkeiten gehe ich jeden Herbst sozusagen „auf Tour“ und bin auf verschiedenen Kunsthandwerkermärkten und Hobbyausstellungen zu Gast. Wem der Weg ins nördliche Baden-Württemberg zu weit ist, der darf sich auf meiner Homepage gerne umschauen und sich dort inspirieren lassen. Bestellungen nehme ich telefonisch oder per E-Mail entgegen.
857985_506732372767920_838082414_o  Die Künstlerin:  Julia Dennochweiler
  strahlendewelle

  T: 07240/9449343
  strahlendewelle@web.de
  strahlendewelle auf Facebook

 
GutscheincodeFür alle Leserinnen und Leser, die sich im kommenden Jahr gerne von einem meiner Kalender begleiten lassen möchten, biete ich 1,00 Euro Rabatt. Die Wegbegleiter gibt’s on top zum Spezialpreis von 6,00 Euro. Gebt bei der Bestellung einfach an, dass ihr über „HappyIch“ bestellt.
Das Gewinnspiel
Und noch besser: Ihr könnt einen Kalender und einen Wegbegleiter gewinnen! Für die einfache Gewinnchance, einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen. Wer gerne eine mehrfache Gewinnchance nutzen möchte, nutzt die Likes bei Facebook und twittert mit dem hashtag #happyich.
Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

P.S.: Wer eine tolle Präsentationsmöglichkeit für mich hat – gerne auch in einem Yoga-Studio oder ähnlichem – der darf sich herzlich gerne mit Julia Dennochweiler in Verbindung setzen. Julia hat noch einen kleinen Traum: „Ich wünsche mir nämlich, dass meine Fotografien und Texte den Weg in die weite Welt finden.“

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